Wir verstehen den Gedanken, das Schreiben einfach erst einmal beiseitezulegen und zu hoffen, dass sich die Sache von selbst erledigt. Aber das ist leider die Option, die für Sie am Ende am kompliziertesten und teuersten wird.
Wenn Sie auf unsere Schreiben und E-Mails nicht reagieren, bleibt die Forderung offen. Wir müssen dann davon ausgehen, dass Sie nicht bereit sind, die Angelegenheit zu klären.
Der Fall wird dann nicht einfach geschlossen, sondern geht in die nächste, ernstere Phase über: das gerichtliche Mahnverfahren.
Das bedeutet konkret:
- Wir beantragen beim zuständigen Gericht einen Mahnbescheid, der Ihnen offiziell per Post zugestellt wird.
- Allein durch diesen Schritt entstehen erheblich höhere Kosten (Gerichts- und Anwaltsgebühren), die Sie zusätzlich zur ursprünglichen Forderung tragen müssen.
- Reagieren Sie auch darauf nicht, folgt der Vollstreckungsbescheid. Das ist ein offizieller Titel, mit dem wir dann Zwangsvollstreckungsmaßnahmen wie zum Beispiel eine Kontopfändung einleiten können.
Der wichtigste Punkt ist: All das ist vermeidbar.
Der einfachste, schnellste und bei weitem günstigste Weg ist immer, sich bei uns zu melden. Wir sind hier, um eine faire Lösung zu finden – sei es durch eine Ratenzahlung oder eine andere Vereinbarung. Eine kurze Reaktion von Ihnen verhindert, dass die Sache unnötig eskaliert und teurer wird.