Die Verwendung Ihrer persönlichen Daten unterliegt dem strengen Prinzip der Zweckbindung, das in der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verankert ist. Das bedeutet, wir dürfen Ihre Daten ausschließlich für die Bearbeitung des konkreten Falles nutzen, für den wir sie erhalten haben.
Der Hauptzweck: Einzug der offenen Forderung
Alle Ihre Daten – von Ihrem Namen über Ihre Anschrift bis hin zu den Details der Forderung – werden ausschließlich für den Zweck der Rechtsverfolgung und des Forderungseinzugs verwendet.
Dazu gehören ganz konkret die folgenden Maßnahmen:
- Zur Kontaktaufnahme: Wir nutzen Ihre Anschrift, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer, um Sie bezüglich der offenen Forderung zu kontaktieren und eine Klärung herbeizuführen.
- Zur Identifizierung: Daten wie Ihr Geburtsdatum helfen uns dabei, Sie eindeutig zu identifizieren und Verwechslungen zu vermeiden.
- Zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs: Für die korrekte Verbuchung von Zahlungen benötigen wir eine eindeutige Zuordnung über Ihre Daten und das Aktenzeichen.
- Zur Durchführung des gerichtlichen Verfahrens: Wenn ein gerichtliches Mahnverfahren oder eine Zwangsvollstreckung notwendig wird, müssen wir Ihre Daten an staatliche Stellen (Gerichte, Gerichtsvollzieher) und eventuell an unsere Partnerkanzleien weitergeben.
Was passiert nicht mit Ihren Daten?
Es ist uns wichtig zu betonen, dass Ihre Daten nicht für andere Zwecke verwendet werden. Konkret bedeutet das:
- Wir nutzen Ihre Daten nicht für Marketing oder Werbung.
- Wir verkaufen Ihre Daten nicht an unbeteiligte Dritte.
Die Verarbeitung dient allein dem Zweck, die berechtigte Forderung unseres Auftraggebers durchzusetzen.